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  • Pädagogische Tätigkeit / Buch

    Schwerpunkte des Unterrichts-
    konzeptes sind:

    Gehörbildung, Rhythmus-Schulung (Koordination der rechten und linken Hand), freies Spiel (Improvisation), arrangieren von Stücken

    Ziel des Unterrichts ist:
    sich intuitiv und gedanklich mit seinem Instrument vertraut fühlen. Sich selbst und andere begleiten (das Spiel mit beiden Händen ist zentral). Mit Hilfe des Improvisierens sich immer sicherer mit dem eigenen Akkordeon fühlen.
    Wenn erwünscht: Unterstützung in Bühnenerfahrung

    Illustration: Timo Fluss, 14 Jahre

    Ausgangsmaterial für den Unterricht:
    sind die Musikrichtungen zu denen die Schüler Zugang haben und die Freude
    bereiten. Es kann auf einem Tastenakkordeon – oder chromatischen C-Griff-Knopfakkordion gelernt werden. Notenkenntnisse sind anfänglich nicht erforderlich, aber im Laufe der Zeit sinnvoll mit zu lernen.

    Allgemein:
    Der Akkordeonunterricht ist auf die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelnen ausgerichtet und baut auf dessen Stärken auf. Dies bezieht mit ein, dass auch die Dinge spielerisch erlernt werden, die mehr Übung bedürfen.
    Platzhalter

    Für Anfänger gibt es ein strukturiertes Konzept, welches im Unterricht mit verschiedensten Schülern entstanden ist und von Autodidakten erfolgreich erprobt wurde.

    Inhalte von Workshops:
    „Das Akkordeon als Perkusivinstrument“
    „Das Akkordeon als Begleitinstrument“ (Einführung in Voicings für rechte und linke Hand.)
    „Improvisation mit der rechten Hand“
    „Jazzharmonielehre und Improvisation nach dem Konzept der Jazzschule Berlin